Die grössten Wahlen aller Zeiten

Es sind die grössten Wahlen die die Welt je gesehen hat, 815 Millionen Wahlberechtigte sind an die Urnen gerufen (so viele Menschen leben in ganz Europa nicht). Ein solches Unterfangen ist denn auch logistisch und organisatorisch nicht ganz so einfach. So dauern die Wahlen nicht einen Tag wie bei uns, sondern einen ganzen Monat. Angefangen hat es am 7. April irgendwo weit weg im hohen Nordosten und sie dauern bis zum 12. Mai. Ausgezählt soll dann endlich am 16. Mai sein.

Gewählt wird mit Wahlmaschinen, wobei es nicht immer ganz einfach ist diese an die abgelegensten Orte Indiens zu bringen.

Wahlmaschinen werden mit dem Boot transportiert

… oder mit der Auto Rickshaw

Da Indien nach wie vor einen grossen Anteil an Analphabeten hat, wird mit Symbolen gearbeitet. Jede Partei und jeder Kandidat hat sein eigenes Symbol, die man auf der Wahlmaschine dann antippen kann.

Wahlmaschine mit Symbolen. Böse Zungen behaupten, dass “NOTA” die Wahlen gewinnen wird (NOTA steht für “keiner der oben genannten”).

Um wählen zu können, muss man irgendwo registriert sein. Leider ist das wie alles was mit Beamten zu tun hat wegen der riesigen Bürokratie in Indien nicht ganz so einfach. Insbesondere ist es sehr mühsam sich umzumelden, wenn man irgendwo hinzieht. Und so sind viele immer noch an Orten eingetragen, wo sie schon seit Jahren nicht mehr wohnen. Andere, vor allem Mitglieder der Unterschicht wohnen und arbeiten zwar in der Stadt, sind aber an ihrem Geburtsort auf dem Land eingetragen, weil sie so einfacher zu Subventionen kommen. Deshalb ist Wählen in Indien für viele mit Reisen und langen Strapazen verbunden. Und auch wer nicht reisen muss der muss viel Zeit einrechnen, denn die Schlangen sind lang.

Lange Schlange vor einem indischen Wahllokal – schön getrennt nach Männern und Frauen (wie so vieles hier)

So ist es denn auch verständlich, dass am Wahltag die meisten Geschäfte geschlossen sind und man seinen Mitarbeitern freigeben muss. Bei uns hier in Hyderabad ist es am nächsten Mittwoch soweit, unsere Firma bleibt somit geschlossen.

Und da am Donnerstag mit dem 1. Mai auch ein Feiertag ist, ergreifen wir die Gelegenheit dem ganzen Wahldurcheinander zu entgehen und flüchten für ein paar Tage auf die Malediven.

Doch zurück zum Thema..

Indien ist die grösste Demokratie der Welt. So heisst es. Doch vieles hier kommt einem ganz und gar nicht demokratisch vor. Die oben erwähnten Hindernisse sind das eine. Dann gibt es natürlich die grassierende Korruption. Trotz der landesweiten Protestwelle im Jahr 2011, ist es immer noch an der Tagesordnung haufenweise Geld, Geschenke und Naturalien an die Unterschicht zu verteilen, um deren Stimmen zu gewinnen. Deshalb sieht man in diesen Tagen viele Verkehrskontrollen, wo Polizisten zahlreiche Autos anhalten und nach Kisten mit Geld suchen (…um dieses dann selber einzustecken). Viel Geld fliesst auch damit man es als Kandidat überhaupt auf den Wahlzettel einer Partei schafft. Und wenn einen die eine Partei nicht will (oder wenn man denkt, dass diese keine Chance hat), dann bandelt man halt mit einer anderen an (selbst wenn es sich um den politischen Gegner handelt, den man vorher Jahre lang bekämpft und diffamiert hat).

Dann gibt es das Wählen nach dem Kastenprinzip, welches ich (wie vieles was mit Kasten zu tun hat) nicht verstehe. Aber offensichtlich spielt nicht der Leistungsausweis eines Kandidaten, sondern seine Kaste eine Rolle.

Schliesslich ist es auch normal, dass politische Sitze vererbt werden. So sitzen einige Familien schon in der dritten Generation im Parlament. Darauf angesprochen meinte ein Arbeitskollege das sei normal, Berufe seien nunmal Familiensache in Indien. Und so wählt man eben den Sohn, genau so wie man immer noch im selben Gemüseladen einkauft, wenn der Sohn diesen vom Vater übernimmt.

Wenn man sich umhört, hört man immer wieder das Selbe. Es spiele sowieso keine Rolle wen man wähle, korrupt und egoistisch seien sowieso alle Kandidaten. Das Wohl des Volkes habe kein Politiker im Sinn, es gehe nur darum bis zu den nächsten Wahlen möglichst viel Geld abzuschöpfen. Und als Mittelschicht könne man ohnehin nichts beeinflussen, denn zu zahlreich sei die ungebildete arme Unterschicht die einfach diejenigen wähle die ihnen am meisten versprechen bzw. bezahlen.

Als Ausländer kann ich das alles nicht direkt beurteilen aber es tönt zumindest plausibel. Wenn man indische Politiker sieht, dann verhalten sich diese schon sehr gebieterisch, wirken meistens äusserst arrogant, haben viele Privilegien (die man eher in den Zeiten des Kolonialismus erwartet hätte) und fast alle sind unglaublich reich.

Kampagne der grössten Tageszeitung des Landes gegen die unglaubliche Arroganz von indischen Politikern und Vertretern der Oberschicht

Der Ausgang der Wahlen scheint gemäss Umfragen schon relativ klar zu sein. Die rechtskonservative, hindu-nationalistische Bharatiya Janata Party unter der Führung von Narendra Modi wird das Rennen machen. Zu negativ ist die Bilanz der derzeitigen Regierung, zu unbeliebt ist deshalb die Kongresspartei unter der Führung von Sonja Gandhi.

Dabei ist Modi (seit 2001 Regierungschef des Bundesstaates Gujarat) nicht unumstritten. Nach einem Anschlag auf einen mit Hindus besetzten Zug, kam es 2002 in Gujarat zu massiven Ausschreitungen. Schnell schien klar zu sein, dass Muslime den Anschlag verübt hatten. Selbstjustiz und Racheaktionen nahmen darauf ihre eigene Dynamik an und so kam es zu einer der grössten Gewaltwellen gegen Muslime in der jüngeren Geschichte Indiens. Je nach Quelle sollen dabei innert drei Wochen zwischen 800 und 2000 Muslime von wütenden Mobs brutal ermordet worden sein. Die Rolle der hindu-nationalistischen Regierung unter der Führung von Modi ist dabei umstritten. Unbestritten ist, dass sie praktisch nichts unternommen hat um die Gewalt gegen Muslime zu stoppen. Unbestritten ist auch, dass nach den Unruhen sowohl Grossbritannien, die EU und die USA Modi mit einem Boykott verhängt haben. 2005 wurde ihm die Einreise in die USA, wegen schwerer Verletzung der Religionsfreiheit verweigert.

Doch das ist alles vergessen. Modi wirbt mit Aufschwung, Reformen und Wachstum. Vom Wunder von Gujarat ist die Rede. Entwickelt soll er diesen Staat haben, wie kein anderer in Indien. Vom armen Teeverkäufer zum Premierminister, die Story ist gut und kommt beim Volk an.

Narendra Modi, aller Voraussicht nach der neue Premier Minister Indiens

Da man es sich mit einem wichtigen Handelspartner wie Indien wohl nicht verscherzen will, haben Grossbritannien und die EU ihre Boykotte gegen Modi nach zehn Jahren rechtzeitig vor den Wahlen beendet. Und auch die USA meinte neulich zu ihrem Verhältnis mit Modi, dass  jeder rechtmässig gewählte Führer Indiens ein willkommener Partner sein werde.

Bei so viel Zustimmung steht einer florierenden Zukunft Indiens wohl rein gar nichts mehr im Wege. Oder ganz nach dem berühmten indischen Sprichwort: “Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende”.

Categories: Uncategorized | 2 Comments

Pondicherry

Vergangenes Wochenende reisten wir nach Pondicherry, ein ehemals französischer Teil Indiens.

Wir waren sehr positiv überrascht von den vielen fussgängerfreundlichen Strassen.

Die meisten Häuser werden sorgfältig und liebevoll gepflegt.

Ein weiteres Beispiel im Altstadt Bereich.

Weniger gut instand gesetzt.

Pondicherry liegt am Meer. Die Promenade ist tagsüber wegen der Hitze wenig besucht.

Abends hingegen kommen Touristen wie Einheimische und geniessen die frische Meerluft.

Beliebte Verpflegung zum flanieren am Meer – und auch sonst überall – Zuckerwatte.

Wer nicht flaniert hat viel zu beobachten beim abendlichen Massenauflauf.

Schulklasse unterwegs an die Strandpromenade.

Verschiedene Garten-Bistros laden zum verweilen ein.

Boutiquen bieten schöne Dekoartikel und Stoffe an.

Oft zu finden sind auch kleine Läden mit selbst entworfenen Accessoires.

Pondicherry ist Indien aber irgendwie einmal anders.

Natürlich besuchten wir auch Auroville welches nah an Pondicherry liegt.

Wunderschöner Garten in Auroville.

Majestätischer Schattenspender.

Auf dem Weg zum Flughafen stoppten wir bei den alten Tempeln in Mamallapuram.

Eindrücklich die direkt aus – oder besser gesagt im Fels entstandenen Tempel.

Oder hier aus dem Fels gehauene Treppe.

Pondicherry und Region ist auf alle Fälle ein Besuch wert.

Categories: Uncategorized | Comments Off on Pondicherry

In 2 Wochen vom Winter über ein bisschen Frühling zum Sommer

Schon zum vierten Mal haben wir Ferien in der Schweiz genossen. Diesmal konnten wir den Schnee in den Bergen ebenso geniessen wie die ersten Frühlingstage in tieferen Lagen.

Am Hasliberg unterwegs zur Mägisalp.

Wunderschönes Skiwetter und praktisch leere Pisten.

Frühlingsspaziergang von Leimbach nach Affoltern am Albis.

Zurück in Hyderabad hat der Sommer Einzug gehalten.

Während es in der Nacht jeweils noch auf fast 20 Grad “abkühlt” sind die Tage doch schon sehr heiss.

Für einen einfachen Start zurück in Indien haben wir das erste Wochenende nach der Schweiz in unserem Lieblingshotel verbracht. Mit einer Mitgliederkarte stehen einem pro Jahr unter anderem Gratis Übernachtungen zur Verfügung.

 Blick vom Zimmer in die Westin Hotel Lobby.

Bei den jetzigen Temperaturen ist ein Pool fabelhaft.

Ein kühles Schaumbad hilft ebenfalls.

Und natürlich genossen wir das feine Indische Essen nach knapp 3 Wochen Käse und Schokolade…

Wir sind wieder gut angekommen!

Categories: Uncategorized | Comments Off on In 2 Wochen vom Winter über ein bisschen Frühling zum Sommer

Es wird wieder wärmer

Auch die Tiere scheinen die steigenden Temperaturen zu bemerken und…

…machen sich gemeinsam auf den Weg ins kühle Nass.

Die Wasserbüffel im Hintergrund sind leider nur schlecht zu erkennen. Sie trifft man das ganze Jahr in den Gewässern der Stadt an.

Je wärmer es wird gesellen sich auch Kühe hinzu.

Categories: Uncategorized | Comments Off on Es wird wieder wärmer

Halbmarathon in Mumbai

Am Sonntag vor einer Woche lief Thomas den Halbmarathon in Mumbai mit einer super Zeit von 1:43:24!

Vor dem Lauf bei der Startnummer Abgabe.

Vor dem Lauf beim entspannen im Hotel.

Wie gewöhnlich bei indischen Laufveranstaltungen war es noch finstere Nacht zur Startzeit um 6:00 Uhr.

Unterwegs

Strahlender Finisher

Herzliche Gratulation!!!

Categories: Uncategorized | 2 Comments

Thailand

Während viele Freunde zu uns nach Indien kommen um ihre Ferien hier zu geniessen brauchen wir manchmal Ferien von Indien.  Das nur gut drei Stunden entfernte Thailand bietet sich natürlich an.

Wir liessen uns im Land des Lächelns ein paar Tage verwöhnen.

Koh Yao Yai ist touristisch wenig erschlossen und so hatten wir trotz Hauptsaison den Strand praktisch für uns.

Wie es auch sein könnte erlebten wir bei einem Besuch auf der Nachbarinsel.

Die Farben und Klarheit des Wassers – wunderschön!

Hauptbeschäftigung lesen…

Sonnenuntergänge fotografieren…

Seele baumeln lassen und geniessen.

Auf einem Schnorchelausflug, die relativ bekannten Felsen um Koh Phi Phi.

Natürlich haben wir das thailändische Essen genossen, hier in Bangkok.

Heugümper, eine weitere Delikatesse des Landes, nicht Jedermanns Sache. (Thomas hat’s geschmeckt)

Die Proteste in Bangkok hatten gerade begonnen, direkt vor unserem Hotel. Die Atmosphäre war da noch sehr friedlich…

und wir haben unsere Ferien bis zum letzten Tag genossen!

Categories: Uncategorized | 3 Comments

Happy New Year!

Wir sind gut im neuen Jahr angekommen und durften die letzten Wochen im 2013 mit viel Besuch geniessen!

 

Ende November, Anfangs Dezember besuchten uns Tina und Mario mit welchen wir ein paar schöne Tage in Kerala verbrachten.

Eine Nacht liessen wir uns auf einem solchen Hausboot verwöhnen.

Feines Essen…

…wunderschöne Aussicht…

und Platz zum entspannen.

Vom Boot aus lassen sich immer wieder Alltagsmomente der am Wasser lebenden Menschen einfangen.

Erfrischungsangebot am Ufer.

Weiter ging es an den Strand in Varkala.

Auf den Klippen finden sich unzählige Beizen und auch der Strand ist bei Touristen aus aller Welt beliebt.

Nicht viel weiter südlich nehmen gläubige Hindus Abschied und tragen die Asche der Verstorbenen ins Meer.

Sportliche Betätigung im Hotel.

Sightseeing in Hyderabad, hier beim Charminar…

…oder im Chowmahalla Palast.

Wer die Wahl hat… beim Stoff auswählen.

Vielen Dank für den Besuch, es war super euch hier zu haben!

 

Kurz darauf durften wir unseren nächsten Besuch in Empfang nehmen.

Die Kinder übernahmen sogleich das Schmücken des Weihnachtsbaums.

Mit sehr schönem Resultat!

Doch bis zum Fest blieben noch einige Tage die Stadt zu erkunden.

Unter anderem natürlich das Golconda Fort.

Meo war als Fotosujet viel gefragter als das Fort selbst…

…und nochmal…

…bitte lächeln…

…und nochmal… und es gibt noch unzählige weitere solcher Fotos!

Ohne Probleme wurde jede Schärfe des indischen Essens gemeistert – zumindest von den Grossen Besuchern ;-)

Die Kinder konnten dafür mühelos verschiedene Yoga Stellungen einnehmen. Die “Krähe” von Meo …

und hier das “Rad” von Noe.

Eine Rikshaw Fahrt durfte natürlich nicht fehlen.

Vorbereitungen für’s Weihnachtsessen.

Weihnachtslieder vor der Bescherung – super!

Für uns ein superschönes Weihnachtsfest!

Vor dem neuen Jahr haben wir uns noch um Souvenirs gekümmert.

Geschmückte Kuh am Markt.

Vielen Dank für euren Besuch! Die Zeit ist wie im Flug vergangen! Es hat Spass gemacht.

 

Categories: Uncategorized | Comments Off on Happy New Year!

Bangalore

Im Oktober verbrachten wir ein Wochenende in Bangalore. Im Mövenpickhotel genossen wir Fondue und ein Konzert des Winterthurer Sinfonieorchesters.

Besonders gefallen hat uns aber der Bangalore Market.

Teilweise sehr eng und gut besucht, trotzdem eine gemütliche Atmosphäre.

Hauptsächlich werden Gemüse und Früchte angeboten.

Pink-Turban

Neben dem schon relativ grossen Aussenbereich gibt es einen kühleren und verwinkelten Innenbereich.

Natürlich viele frische Gewürze und auch Gewürzmischungen.

Pfannenangebot.

Markt-Restaurant

In einem grossen Bereich des Marktes werden Blumengirlanden geknüpft und verkauft.

Duftet wunderbar!

Da wir am Dussehra Wochenende in der Stadt waren sahen wir unzählige Bananenblätter im Angebot.

Diese werden benutzt um “gesegnete” Gebäude oder …

Fahrzeuge zu dekorieren.

Leider ist auch ein “gesegnetes” Fahrzeug nicht automatisch pannenfrei…

Categories: Uncategorized | Comments Off on Bangalore

Spaziergang in der Altstadt

Die Altstadt von Hyderabad ist besonders für das Charminar, die Mekka Moschee und den Laad Bazar bekannt. Es lohnt sich aber besonders die Seitengassen zu entdecken.

Zu Fuss lässt sich die Altstadt am besten erkunden.

Ruhige und saubere Wohngasse.

Abfallhalde im Flussbeet.

Im selben Fluss wird auch gebadet und gewaschen.

Abfalltrennung-, und Verwertung von Ziegen…

Hunden und Kühen.

Vor dem eigenen Wohnbereich wird immer alles sauber gehalten.

Kiosk

Gemüseshop

Frisör

Metzgerei, hier wird auch Rind angeboten da viele Moslems in der Altstadt leben.

Jede Gasse bietet eine Überraschung, ob durch Leute, Gebäude …

oder Handwerker

Viele Dinge würden eine Auffrischung oder Instandsetzung ertragen…

gerade dadurch ist vieles sehr fotogen.

Wir begegneten vielen lachenden und staunenden Gesichtern…

und wurden meistens von einer Horde Kinder begleitet.

“Ich bin auch ein Stevi…”

In der Altstadt gibt es noch einige traditionelle Rikshas, vermehrt als Warentransport.

Zwischen stinkenden Abfallbergen und Abwasserkanälen gibt es immer wieder fein duftende Blumen oder Räucherstäbchen.

Ein Spaziergang in der Altstadt ist immer wieder ein Erlebnis!

Categories: Uncategorized | Comments Off on Spaziergang in der Altstadt

Mama zum Zweiten in Indien

Beim diesjährigen Besuch meiner Mama flogen wir nach Goa.

Da der Monsun noch nicht ganz vorbei war, wurden die Sonnenschirme hin und wieder als Regenschirme eingesetzt.

Spaziergänge am Strand waren trotzdem sehr schön.

Wir sahen die eine oder andere Kuriosität…

…am Strand herum liegen.

Endloser Strand.

Viel Arbeit um die Unterkünfte saisonfertig zu machen.

Einige Unterkünfte entstehen ganz neu, fast alle müssen nach der feuchten Jahreszeit auf Vordermann gebracht werden.

Die Ortschaften im nördlichen Goa werden unter anderem gern von Yoga Liebhabern besucht.

Ab November werden wieder mehr Menschen und evt. weniger Hunde das Strandleben geniessen.

Lifeguard und Polizei werden vielleicht auch mehr zu tun haben.

Fischerboote gestrandet…

…die Netze werden abends überprüft.

Keine Helmpflicht in Goa.

Unterwegs.

Und wieder zurück in Hyderabad …

Im Golkonda Fort…

…immer wieder ein Besuch wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei der 7 Gräber um das Fort.

Alltägliche Besorgungen.

Nachmittagstee.

Als Abschluss an einer Charity Versteigerung…

im eindrücklichen Taj Falaknuma.

 

 

 

 

 

 

Categories: Uncategorized | Comments Off on Mama zum Zweiten in Indien