Bye Bye India

Knapp 3 unglaublich vielseitige, spannende, lehrreiche, intensive, teils anstrengende aber hauptsächlich schöne Jahre in Hyderabad sind zu Ende. Wir sind dankbar für die Erfahrungen und Indien wird stets einen besonderen Platz in unseren Herzen behalten.

Nun Geniessen wir alltägliche Selbstverständlichkeiten in der Schweiz und freuen uns auf neue Herausforderungen :-)

Alles Liebe

Andrea & Thomas

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Kuhmarkt

Besuch am Kuhmarkt, ein eindrückliches Erlebnis.

Nicht so einfach auf dem Markt Orientierung oder gar einen Durchgang zu finden.

Viele Bauern bringen ihre Tiere zu Fuss.

Einige werden auch in kleinen Transportern gebracht, ein Strohhaufen dient als Aussteigehilfe.

Natürlich werden die Tiere zum Verkauf schön hergerichtet.

Jede Kuh wird nach Geschmack des Besitzers verziert.

Die Wasserbüffel werden glattrasiert um richtig zur Geltung zu kommen.

Die jüngsten Tiere sind gerade 1 Tag alt.

Die grössten sind beinah so gross oder sogar grösser als ich.

Pinke Maschen scheinen im Trend zu sein.

Annäherung erlaubt.

Ein reines Männergeschäft.

Am Rande des Getümmels wird praktisches Zubehör verkauft.

Selbst geknüpfte Verzierungen.

Immer für ein Foto zu haben, gelacht wird aber nur vor und nach dem Foto.

Stiller Beobachter

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Ramoji Filmcity

Etwa eine Autostunde von Hyderabad entfernt liegt Ramoji Filmcity, die grössten Filmstudios weltweit. Um meiner Mama auch beim dritten Besuch in Indien noch etwas zu bieten unternahmen wir einen Besuch.

Bereit für die Filmcity-Tour.

Das Gebiet ist riesig…

…und das ganze Areal sehr sauber und in gutem Zustand.

Es stehen auch überall Abfalleimer (eine Seltenheit in Indien), eine Freude sie zu benutzen.

Sowieso scheint alles gut gepflegt und wird instand gehalten.

Wir waren mit einer Gruppe unterwegs was sich bewährt hat um die verschiedenen Attraktionen zu sehen.

Es gibt unzählige Filmsets zu besichtigen.

Filmstudios

Verschiedene Aufführungen traditioneller Tänze draussen…

oder drinnen.

Stolz auf ihr Land…

…und die Kultur.

Ein Vergnügungspark für die Kleinen wie die Grossen…

…und sogar ein Spaziergang durch Hollywood ist möglich.

Oder der Besuch einer Stuntshow.

Wir wurden so oft fotografiert dass wir uns selbst beinahe wie Stars fühlten.

Ramoji Filmcity…

…es hat auf alle Fälle Spass gemacht.

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Kalkutta

Kolkata, die 7-grösste Stadt in Indien. Auf unserer Wunschliste stand der Besuch nie weit oben, war aber doch immer wieder ein Thema. Nun haben wir sie besucht und waren positiv überrascht.

Unser liebstes Fortbewegungsmittel in der Stadt, die alten Ambassador-Taxis.

Von Hand gezogenen Rikshas sind weitere beliebte Fortbewegungsmittel.

Victoria Memorial.

Das Grab von Mutter Theresa.

Versammlung zum Gebet am Freitag, dem Wochentag an welchem Moslems gemeinsam beten.

Busbahnhof Kalkutta.

Elektronikzubehör.

Elektriker bei der Arbeit.

Das Arbeitsmaterial und die Hilfsmittel sind nicht im besten Zustand, was der Stimmung nichts anzuhaben scheint.

Nicht alle haben ein Transportwagen zur Verfügung.

Öffentliche Waschgelegenheit.

Grossstadtziegen.

Unterwegs zum Sonnenuntergang am Fluss Hugli.

Bedächtige Stimmung in einer sehr lebendigen Stadt.

Leider ist die Luftverschmutzung in Kalkutta sehr stark spürbar.

Billardstunden am Abend.

 

 

 

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Hundeleben

Der Countdown läuft! Heute in 11 Wochen heisst es für uns Abschied nehmen von Hyderabad. Die Zeit vergeht schnell und je näher das Ende kommt, desto bewusster nimmt man auch Alltägliches wieder wahr.

Strassenhunde gehören zum indischen Alltag wie Tauben zu Zürich. Es gibt sie überall und anfangs standen wir ihrer Anwesenheit eher skeptisch gegenüber. Wie reagieren sie auf Jogger, Tollwut etc.? Bald haben wir aber festgestellt, dass die Hunde grundsätzlich sehr friedliebend sind und unsere Unsicherheit hat in Mitleid umgeschlagen.

Dieses Jahr hat eine Hündin direkt neben unserem Haus 6 Welpen gekriegt und so kam es, dass wir Sie und auch die Kleinen zu füttern und pflegen begannen.

Ca. 2 Wochen nach der Geburt der Welpen.

Die Hundemama hat uns bald akzeptiert und Dank der Zufütterung bald nach der Geburt an Gewicht zugelegt.

Auch die kleinen Hunde fanden schnell den Weg zum Futterplatz.

Dies half der Hündin natürlich auch zur schnelleren Erholung.

Auch Entlausung und Entwurmung stand regelmässig auf dem Programm.

Die beste Lösung wäre natürlich das Kastrieren sämtlicher Strassenhunde. Es stellte sich uns auch die Frage ob es Sinn macht eine Hundefamilie so zu hegen und zu pflegen. Wir kamen zum Schluss, dass die Hunde nun schonmal da sind und wenn wir helfen können, dies auch gerne tun.

Die Hunde haben sich gut entwickelt waren aufgeweckt, verspielt und wirkten gesund.

Schlussendlich ist heute aber nur noch dieser kleine Rüde in der Nachbarschaft. Ob die restlichen 5 durch Krankheiten oder Autounfälle umgekommen sind oder einfach ihr Revier gewechselt haben wissen wir nicht.

Über gelegentliche Besuche und hie und da etwas Unterstützung bei der Futtersuche freut er sich auf alle Fälle immer noch.

Fast so gross wie seine Mutter.

Die Strassenhunde im Allgemeinen werden uns in Zürich nicht fehlen, dieser Teenagerhund dagegen aber schon…

 

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Japan

Im Oktober bereisten wir für 2 Wochen Japan. Unsere letzte grosse Reise von Indien aus und es hat sich gelohnt!

Sauberkeit, Natur, Kultur, Stadtleben, Öffentliche Verkehrsmittel und Hilfsbereitschaft – alles was man sich von einer Feriendestination wünschen kann!

Zur Einstimmung besuchten wir ein Sumo-Tournier in Tokyo.

Grosser Andrang vor dem Stadion, wir hatten unsere Tickets zum Glück schon.

Auf dem Weg in die Berge stoppten wir in Matsumoto um das Schloss zu besichtigen.

Die Japanischen Alpen.

Wunderschöne Spazier- und Wanderwege.

Im Herbst natürlich umso attraktiver.

Waldbewohner

Nudelsuppe mit Stäbchen.

Vegetarische Gerichte waren schwer zu finden. In Takayama fanden wir dann ein hervorragendes Restaurant wo uns ein 9-Gang Menü serviert wurde – alles vegetarisch.

Von der Eigentümerin serviert und vom Sohn zubereitet.

In den Hotels wurden teilweise traditionelle Kleider zur Verfügung gestellt welche jedoch nicht ganz einfach anzuziehen sind.

Pantoffeln vor dem Speisesaal.

Touristen in Kyoto.

Es gibt auch dort ruhigere Orte wie z.B dieser Bambuswald.

In Kyoto sieht man viele Menschen in traditioneller Kleidung, teilweise als Alltagskleidung aber auch Touristen welche die Sehenswürdigkeiten so besuchen.

Eine Geisha in Kyoto.

In Kyoto gibt es unzählige Shinto-Schreine und Buddhistische Tempel zu besichtigen. Die beiden Religionen funktionieren nicht nur nebeneinander sondern auch miteinander und viele Japaner gehören beiden Glaubensrichtungen an.

Rote Torbogen führen meist zu Shinto-Schreinen.

Auf einem Friedhof. Diese Figuren sollen den Übergang in erleichtern.

Ein besonderes Erlebnis war auch die Übernachtung in einem buddhistischen Kloster in Koya-San wo wir an der Morgenzeremonie teilnehmen konnten.

Nach der speziellen und ruhigen Atmosphäre in Koya-San ging es zurück nach Tokyo.

Das Reisen in Japan ist sehr komfortabel und einfach. Hier der Shinkansen Hochgeschwindigkeitszug.

Glücklich, zufrieden und erholt – Japan ist eine Reise wert!

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Auf den Strassen in Hyderabad

Nach über 2 Jahren in Hyderabad haben wir uns wohl an die oft lustigen oder aber auch gefährlichen Transporte oder  Verkehrsteilnehmer auf den Strassen gewöhnt. Nach einem längeren Aufenthalt in der Schweiz fällt es aber wieder  besonders auf.

Hier ein paar Eindrücke:

Mit Chips beladenes Motorrad.

Ziegentransport.

Elektrogeräte sind im Allgemeinen sehr teuer in Indien, so werden sie geliefert.

Dieser Mitarbeiter hat keinen Platz in der Führerkabine.

Sowieso fahren Mitarbeiter oft auf der Ladefläche mit, hier sind die Platzverhältnisse recht komfortabel.

Beim Gemüsehändler ist’s eher eng. Teilweise werden solche Transporte einfach auch als günstige Fahrgelegenheit benutzt.

Pferd unterwegs.

Besonders bei solchen Wetterverhältnissen wäre etwas mehr Verkehrssicherheit wünschenswert. 

Da lässt man das Fahrzeug am besten stehen.

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Pochampally

Pochampally ist als Seide-, oder als Weberstadt bekannt. Sie liegt nur eineinhalb Stunden von Hyderabad entfernt und eignet sich somit für uns gut für einen Ausflug.

Der Webstuhl aus einer anderen Zeit…

…aber immer noch viele Stunden täglich im Einsatz.

Seiden Fadenspulen.

Hier werden die Fadenspulen vorbereitet.

Im ganzen Ort sahen wir die Weberinnen und Weber in ihren Wohnzimmern an der Arbeit.

Per Zufall trafen wir auf einen Filmacher aus Delhi welcher an einer Doku über Tourismus in Pochampally arbeitet. Er war ebenso erfreut wie wir, er bekam ein Interview und wir einige Hintergrundinformationen.

Besonders eindrücklich war für uns aber einmal mehr die Freude, Neugier und Kontaktfreudigkeit der Menschen.

Mehrmals wurden wir gebeten Menschen vor ihrem Haus zu fotografieren.

Stolz vor dem Eigenheim.

Lachen und staunen über die Fotos.

Auch nach mehr als 2 Jahren in Indien faszinieren die Wasserbüffel uns noch immer.

Abkühlungspause am Dorfkiosk.

Natürlich auch hier unter Beobachtung.

Ortstaxi.

Vor der Schule.

 

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Neulich auf dem Balkon

Schon zum zweiten Mal eine “schaurig-schöne” Überraschung auf unserem Balkon. Schaurig weil Raupen scheinbar eine wunderbare Verdauung haben und damit den ganzen Balkon verdrecken (Mäusedreck gross!), sie in kürze den Grünbestand auf dem Balkon enorm verringern und sich zusätzlich erbrechen wenn ich sie entferne….aber doch recht schön anzuschauen.

 

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Auf der Insel – Malediven

Seit Beginn unserer  Zeit in Indien spielten wir mir dem Gedanken die Malediven zu besuchen – nun haben wir uns diesen Wunsch erfüllt.

Allein die Anreise mit dem Wasserflugzeug ist ein Erlebnis.

Was den ZVV Fahrern verwehrt ist – die Piloten arbeiten in Shorts und Barfuss.

Aussicht auf eine der unzähligen Inseln und Korallenriffe.

Ein weiteres Riff aus dem Flieger fotografiert.

Sicher gelandet.

Sieht auch in echt aus wie im Katalog.

Unser Nachbar der Krebs.

Der Reiher auf Fischfang. Unser Hausriff war wunderschön mit vielen verschiedenen Fischen und Korallen. Wir hatten sogar das Glück mehrmals mit Schildkröten zu schwimmen.

Sandspaziergang.

Am Strand “häängen”.

Im Hintergrund die ganze Insel.

5 Tage nur lesen, baden, schnorcheln und essen…hat Spass gemacht!

Inselflughafen.

Letzter Blick auf “unsere” Insel.

 

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