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31.01.2010 |
… im Januar, davon vier Läufe über 20 km und zwei über 30 km. Ich denke, da kann ich nächsten Samstag einigermassen beruhigt in die Skiferien, schliesslich sind es noch 10 Wochen bis zum Zürich Marathon und die Form stimmt.
Der heutige Lauf nicht gerade ein Highlight, 22 km im Tiefschnee bei starkem Schneefall entlang der Hauptstrasse am linken Seeufer. Doch wie immer hat es sich gelohnt, für mich und da heute der 31. Januar ist, auch für Haiti!
22.2 km Longjog in 02:07:42
25.01.2010 |
Da ich das Wochenende im sonnigen Vals verbracht habe und weil ich vor den Skiferien im Februar unbedingt noch einen Dreissiger laufen wollte, habe ich heute morgen frei genommen.
Der Blick aus dem Fenster verhiess morgens um 7 aber nicht viel Gutes, dicker Nebel und starker Schneefall, Temperatur knapp über Null, die Motivation voll am Boden! Um 8 Uhr lief ich dann trotzdem los, der Seestrasse entlang in Richtung Kilchberg. Die Übung brach ich aber nach 3 km ab, es hatte einfach zu viel Verkehr, in stehender Kolonne reihte sich Auto an Auto.
Also zurück und trotz dem vielen Schnee in Richtung Sihltal. Schön war’s nicht, immer wieder musste ich mich motivieren, dass ich nicht kehrt machte. Schliesslich erreichte ich aber den Wendepunkt in Langnau und ab dann hatte sich das Thema Umkehren ohnehin erledigt. Nach 29 km gab dann auch noch die Uhr den Geist auf, was irgendwie zum Lauf passte.
Tja und hinterher, da fühlt man sich trotzdem so richtig gut! Jetzt erstmal eine Portion Spaghetti und dann ab zur Arbeit. Was für ein Start in die Woche!

1. Zwischenrang auf kmspiel.de
31.6 km Langer Dauerlauf in 02:59:07
20.01.2010 |
In seinem neuesten Newsletter “Die unendliche Anhebung des Trainingstempos“ äussert sich Peter Greif äusserst kritisch zu einem anderen Trainingsplan-Programm. Zwar nennt er den Namen nicht. Dass damit Vicsystem gemeint ist, ist aber sonnenklar. Dabei lässt er nichts aus, veranstaltet eine regelrechte Schlammschlacht und zieht sogar über den Betreiber persönlich her.
Zwar kann ich die Kritik ein kleines Bisschen nachvollziehn. Denn wenn man das Hirn komplett ausschaltet, alle zwei Wochen einen Wettkampf plant und dann stur versucht das Programm durchzuziehen, dann wird man sich wohl eine Überlastung holen. Aber wenn man sich vernünftige Wettkampfziele setzt, ab und zu eine Einheit mit aktiver Regeneration ersetzt oder ganz streicht wenn man sich müde fühlt, dann hat man mit Vicsystem genügend Erholung.
Schliesslich sind es ja gerade die Greif-Pläne, die dafür bekannt sind zu hart zu sein, die angeblich nicht mal eine Tapering-Phase vorsehen. Bei Vicsytem hingegen gibt es zig regenerative Einheiten, sogar obligatorische Pausentage und in wettkampffreien Zeiten gar Reduktionsblöcke.
Wenn man es sich also genau überlegt, dann schneidet sich Greif mit seinem Letter wohl eher ins eigene Fleisch. Und man fragt sich, ob er die Konkurrenz dermassen fürchtet, dass er sich so (emotional) ins Zeug legen muss..
14.0 km Dauerlauf @ 5:58/km, 74%
PS:
Und weil’s grad so schön zum Thema passt: Nach 30 km am Sonntag, 13 km gestern und heute nochmals 15 km bin ich saumüde. Zum Glück ist morgen Ruhetag!
PPS:
Neue Streckenführung beim Zürich Marathon 2010!
19.01.2010 |
Heute habe ich folgende Aktion im Netz entdeckt:

Und so funktionierts:
- auf RUN4HAITI als Spendenläufer anmelden
- am 31.01. eine möglichst weite Strecke laufen – egal wo
- danach bei Helpedia für jeden Kilometer 1 Euro an die Aktion Deutschland Hilft spenden
Alle Spenden gehen direkt und zu 100% an die Aktion Deutschland Hilft, dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen.
Sagt’s doch weiter, Banner usw. gibts hier.
12.7 km, davon 7.6 km Tempo @ 4:37/km
17.01.2010 |
Sonntag Nachmittag, von Zürich nach Pfäffikon (SZ) und mit dem Zug zurück. Nach drei Jahren und vier Monaten wieder der erste Dreissiger
30.0 km Langer Dauerlauf in 02:47:59
12.01.2010 |
Heute musste ich mich für das kleinere von zwei Übeln entscheiden. Nämlich 9′200 m entlang von stinkenden Autos und riesigen LKWs laufen. Anders wäre der heutige Tempolauf gar nicht möglich gewesen. Denn schon das Einlaufen, oder eher Einrutschen erwies sich auf dem weichen Neuschnee als ziemliche Herausforderung. Und entlang der Quartier- und Nebenstrasse waren die Trottoirs nicht geräumt. Und so blieben eben nur die richtig grossen Strassen, teilweise halbe Autobahnen (Bernerstrasse). Aber immerhin war’s trocken und es lief richtig gut, trotz Lärm und Abgas, pfui
14.3 km, davon 9.2 km im geplanten Marathon-Tempo @ 4:49/km, 91%
10.01.2010 |
Heute hatte ich mal keine Lust auf “Hin und zurück” oder die übliche Strecke am Seebecken. So bin ich gegen Mittag mit dem Zug nach Richterswil gefahren und zurück nach Zürich gelaufen.
Zwar gibt es wohl Schöneres als dem Trottoir entlang zu laufen, doch bei den derzeitigen Verhältnissen neben der Strasse bleibt einem ohne anständige Trail-Schuhe gar nichts anderes übrig. Vielleicht sollte ich mir doch mal ein Paar gönnen..
26.1 km Langer Dauerlauf in 02:28:12
08.01.2010 |
Mittag, -2 °C, starke Bise bis 30 km/h, 13 km, ..Jacke zu Hause vergessen
13.2 km Dauerlauf @ 5:58/km, 79%
06.01.2010 |
Kreuz und quer mitten durch die Stadt und einmal um jeden Park an dem ich vorbei komme – mal was anderes.
12.2 km Aktive Regeneration @ 6:36/km
05.01.2010 |
Heute über Mittag am Limmatuferweg, starker Schneefall, -4 °C auf dem Programm stehen 11 x 600 m @4:05/km mit je 400 m Trabpause.
Die Tempovorgabe hab ich unter den Bedingungen nicht ganz erfüllt aber Spass hat’s gemacht. Vernünftig ist sowas aber wohl nicht, denn mehrmals bin ich auf eisigen, unter dem Neschnee verborgenen Stellen ausgerutscht. Sowas kann schnell dumm ausgehen.
Den Oberschenkel hab ich heute mal versuchsweise mit einer Neopren-Bandage eingewickelt und siehe da, das Schwächegefühl war deutlich weniger und Schmerzen hatte ich auch keine. Das Rätsels lösugn ist das aber noch nicht.
11 x 600 m Intervalle @ 4:05, 4:09, 4:06, 4:12, 4:04, 4:13, 4:13, 4:13, 4:20, 4:14, 4:15
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